Es geht weiter mit "Nur Ophelia"

 

Samstag, 17. November 2018 spielen wir in Eisbergen im Gemeindehaus.

 

Im März 2019 werden wir in Stolzenau in der Aula des Gymnasiums zu Gast sein.

( genauer Termin und Uhrzeit folgt )

 

Sonntag, 31. März 2019 spielen wir in Neesen in der Kulturhalle ab 19:00 Uhr.

 

Weitere Termine und Aufführungsorte sind in Planung und werden hier zeitnah bekanntgegeben.

 

Nicht vergessen wollen wir natürlich auch unsere "Kleinen":

 

Hier gibt es ein neues Stück: Lena und Emma im Märchenwald.

Aufführungsort wir die neue Aula der Oberschule in Uchte sein.

Gespielt wird in der Woche vom 11. - 15. März 2019.

Alle weiteren Infos zum Stück und den Darstellern -innen auch

demnächst hier auf unserer Seite

 

Fragen zu den Aufführungen: unter 05767 - 419 oder 0172 - 5104672  Martin Wiehe

 

Nur Ophelia
 

Mit "Nur Ophelia" von Theresa Sperling handelt es sich eindeutig nicht um Kindertheater, sondern um ein Stück, dessen Thematik und Intensität sowohl erwachsene als auch jugendliche Zuschauer erreicht:

Was bedeutet Schönheit? Was bedeutet Liebe? Was bedeutet Leben? 

Drei Ophelien erzählen die tragische Geschichte Ophelias aus Shakespeares „Hamlet“. In fünf Akten (Schönheit, Verliebtsein, Demütigung, Verzweiflung, Tod/Suizid) vertrauen sie uns ihre Gedanken und Gefühle an.

TheWaBo begibt sich im 15. Jahr des Bestehens mit "Nur Ophelia" auf absolutes Neuland. Stella Buschmann, Leonie Wiehe und Louise Baade, die alle auch in der letzten TheWaBo-Inszenierung "Vom Jungen, der in ein Buch fiel" als Darstellerinnen mitwirkten, wagen den mutigen Schritt und gehen die Probenarbeit mit Phantasie, Energie, Ausdauer, Konzentration und nicht zuletzt Begeisterung an. Dabei kommen ihnen außerdem ihre in den weiteren TheWaBo-Sparten "Tanz" und "Poetry Slam" gesammelten Erfahrungen und Talente zugute.

Hamlet, bei TheWaBo verkörpert von Justus Buschmann, tritt dabei selbst kaum in Erscheinung, übt aber deswegen nicht weniger seinen vernichtenden Einfluss auf Ophelia aus.

Die Umsetzung des Stücks erfordert von den jugendlichen Darstellern ein hohes Maß an Kreativität, Disziplin, Teamgeist und Ausdruckskraft, denn die endgültige Fassung des Stücks entsteht erst im Verlauf der Proben, indem es gemeinsam erarbeitet, umgeschrieben, mit eigenen Gedanken und Texten verwebt und choreographisch inszeniert wird.

Eine vor Spannung knisternde und gleichzeitig anrührende, be- und verzaubernde Reise mit Menschen von Menschen zu Menschen.

 

Und das sagten bereits Spielerinnen anderer Theatergruppen zum Stück:

*Je mehr man sich mit Ophelia identifiziert und mit dem Thema Schönheit auseinandersetzt, desto mehr wird einem klar, dass jeder schön ist auf seine eigene Art und Weise.*

*Wenn ich Ophelia spiele, sehe ich nicht mehr das Hässliche in mir.*

*Das Stück hat jede von uns verändert, bei manchen kann man die Veränderung sogar sehen.*

*Ich habe mich verändert. Die Bedeutung eines einzelnen Wortes weiß ich mehr zu schätzen. Man sollte öfter aussprechen, was man denkt, und nicht alles in sich hinein fressen, bis es einen auffrisst.*